Externen Geldwäschebeauftragten

Das Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz - GwG) soll verhindern, dass Unternehmen für Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung missbraucht werden. Unter Geldwäsche versteht man das Einschleusen von illegal erwirtschafteten Vermögenswerten in den legalen Wirtschaftskreislauf, mit dem Ziel, die wahre Herkunft zu verschleiern.

Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland sind verpflichtet, eine Geldwäschebeauftragte oder einen Geldwäschebeauftragten und eine Stellvertreterin zu bestellen.

Rechtsfolgen bei Nichtbeachtung für das Unternehmen

Für Pflichtverletzungen nach dem GwG, die keines direkten Bezugs zu einer Geldwäschestraftat bedürfen, können bei leichtfertigen oder vorsätzlichen Verstößen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro verhängt werden, je Einzelfall. Je nach Schwere des Verstoßes kann die Höhe des Bußgeldes sogar bis zu 5 Millionen Euro oder bis zu 10 % des Vorjahresumsatzes betragen.

Für Vorsatztaten nach §261 Abs. 1,2,4, und 5 gilt eine Regelstrafandrohung von 3 Monaten bis zu 10 Jahre .gegen

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Welche Unternehmen benötigen einen Geldwäschebeauftragten und sind Verpflichtete im Sinne dieses Gesetzes?

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